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<meta name="description" Content="Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ließ die Werkself im bisherigen Saisonverlauf lediglich gegen Wolfsburg vor heimischer Kulisse etwas liegen; mit dem im Oktober eroberten 2:2 stellte der VfL auch bei den Rheinländern sein Faible für Punkteteilungen unter Beweis. , ">
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<pre>„Wir haben den Sieg verdient, weil wir das Spiel über 90 Minuten dominiert haben. Die Mannschaft hat eine tolle Mentalität. Wir denken immer positiv. Heute haben wir uns selbst belohnt“, war Marco Reus nach dem Spiel sichtlich zufrieden.  <p> Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein.  <p>  Gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ließ die Werkself im bisherigen Saisonverlauf lediglich gegen Wolfsburg vor heimischer Kulisse etwas liegen; mit dem im Oktober eroberten 2:2 stellte der VfL auch bei den Rheinländern sein Faible für Punkteteilungen unter Beweis. <p> Im Gegensatz zu Darmstadt ist die magere Offensiv-Ausbeute bei den Kölner aber höchstens ärgerlich, nicht jedoch existenzgefährdend. <p>  Foto: Dortmunds neuer Flügelflitzer Ousmane Dembele deutete bereits in den Testspielen, unter anderem gegen Manchester City, sein großes Potenzial an. (Credit: WANG ZHAO / AFP / picturedesk.com)  </pre>


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<pre>2:0 gegen Mainz, Hoffenheim und Frankfurt, dazu ein 0:0 gegen Stuttgart — was für ein Bollwerk! Mit insgesamt drei Gegentreffern hat Bochum die beste Heimabwehr der gesamten Liga, da halten nicht einmal die Bayern mit.  <p> Der resultierende 15. Rang in der Rückrunden-Tabelle weist auf eine bereits im Ansatz stecken gebliebene Aufholjagd hin — und trotzdem können die Schanzer darauf hoffen, dass sich das Thema Klassenerhalt noch nicht endgültig erledigt hat.  <p>  Vor dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid gilt es für die Bayern, die Spannung hoch zu halten. Mit dem kommenden Gegner Frankfurt hat man zudem noch eine Rechnung offen: Bei der 1:5-Klatsche im Hinspiel setzte es für den FCB die geteilt höchste BL-Schlappe in diesem Jahrtausend. Gegen die Hessen konnten die Münchner keines der letzten beiden Heimspiele für sich entscheiden (1U, 1N). <p> Gegen Köln ging er zwar leer aus, weil sein Schuss in der Anfangsphase an die Latte statt ins Tor ging, aber gegen den HSV könnte wieder der eine oder andere Scorer-Punkt dazu kommen. <p>  Obwohl die nun anstehende Neuauflage dieses Duells einen sehr viel weniger finalen Charakter besitzt, scheint eine Wiederholung der damaligen Geschehnisse nicht ausgeschlossen zu sein; dem Selbstvertrauen der Gäste haben die jüngsten beiden Partien in jedem Falle richtig gutgetan.  </pre> 


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<pre> für die Wettanbieter ist die Sache am Freitag daher mehr als eindeutig.  <p> Von eben diesem Phänomen hatten in ihren besten Jahren auch die Red Devils aus Manchester profitiert, die unter Alex Ferguson in ganz England für ihre späten Wortmeldungen in der ebenfalls zum Ausufern neigenden Nachspielzeit gefürchtet waren.  <p>  Mit einem glatten 4:1-Erfolg in Leipzig haben die Leverkusener am Montagabend in beeindruckender Manier die Champions-League-Startplätze geentert. Mit der Frankfurter Eintracht kann die Werkself am Sonnabend gleich auch noch den nächsten Mitbewerber um die Königsklasse deklassieren. <p>  Der FSV feierte beim 2:1-Erfolg in Leipzig den Dritten Ligadreier in Serie. Drei Siege an den letzten drei Spieltagen schaffte sonst kein anderes Team. Mittlerweile sind die Rheinhessen auf Rang vier angelangt und haben nur noch einen Zähler Rückstand auf den Dritten Frankfurt. Mit 25 Gegentoren stellen die Nullfünfer hinter den Bayern (20) zudem die zweitbeste Abwehr im Oberhaus. <p>  Doch die Rheinländer sind auch am vergangenen Wochenende nicht gut aus den Startlöchern gekommen. Die Bayer-Truppe musste sich in Frankfurt mit 1:2 geschlagen geben und steht damit am Mittwoch (20:00 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Augsburg unter Druck.  </pre>


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<pre> Denn dafür dürfte die Bayer-Truppe wohl noch nicht ganz bereit sein. In den beiden Testspielen lief es für die Leverkusener mit einem Sieg und einem Unentschieden zwar ganz gut, aber alles andere als perfekt.  <p> St. Pauli sammelte beim 1:1 gegen Leverkusen einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Mit acht Punkten Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt zum Greifen nahe. Ihr bislang letztes Auswärtsmatch bei Mitaufsteiger Kiel haben die Kiezkicker mit 2:1 gewonnen. Es war ihr bereits fünfter Auswärtsdreier in dieser Spielzeit. Das ist gleichzeitig neuer Vereinsrekord im Oberhaus.   <p> Derweil Markus Weinzierl sich nach fünf ungeschlagenen Partien in Serie (vor dem Pokalspiel in Nürnberg) zunehmend bei den Knappen zurechtzufinden beginnt, machte den Westfalen bei ihren letzten Auftritten eine ungewohnte Vielzahl an Rückschlägen zu schaffen. <p>  Dank des Torrauschs bei den Schanzern brauchte Thomas Tuchel gerade einmal zwei Spieltage, um seinen neuen Klub an die Spitze der Tabelle zu führen — nachdem die Westfalen gute zwei Spielzeiten auf dieses Glücksgefühl warten mussten, soll der schöne Traum nun natürlich auch im Heimspiel gegen die Berliner Hertha in die nächste Runde gehen.  <p> In der zweiten Halbzeit war Leverkusen sogar das bessere Team. Torhüter Bernd Leno konnte sich nach der Partie jedenfalls nicht erinnern, „wann wir hier zuletzt so viele Chancen hatten“.  </pre>


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<pre> Dortmund-Coach Thomas Tuchel hat nach der 1:2-Pleite beim Tabellen-Letzten mit sanften Worten gnadenlos mit seiner Borussen-Mannschaft abgerechnet.  <p> Fragt sich nur, ob dies auch im neuen Spieljahr gelingen kann. Einerseits, weil sich die Tuchel-Elf nach den Abgängen von Hummels, Gündogan und Mkhitaryan mitten im Umbruch befindet; andererseits, weil gleich im Auftaktspiel gegen die starken Mainzer ein Punktverlust droht.  <p>  Bereits das Torschussverhältnis von 10:15 machte deutlich, dass der BVB mit dem Kantersieg verdammt gut weggekommen ist; zumal die Wölfe diese Statistik keineswegs nur mit Verlegenheitsschüssen aus der Ferne künstlich in die Höhe schraubten. <p>  Dessen Favoritenstellung kommt freilich nicht von ungefähr. Wurde die benachbarte Werkself doch in den vergangenen Jahren regelmäßig in der Champions League vorstellig, während der ungleich traditionsreichere FC zwischenzeitlich sogar in den Tiefen der Zweitklassigkeit herumdümpelte.  <p> Video: BVB-Coach Thomas Tuchel spricht über die Verletzung von Ousmane Dembele im letzten Spiel bei Hoffenheim, Trainerkollege Julian Nagelsmann und die Schiedsrichter-Leistung. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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